Archiv der Jugend

Weihnachtsparty 2014 "HAWAII-NACHTEN"

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GJA-Versammlung 28.10.2014

Von links nach rechts: Neellab Hakimi, Ulrike Heintz, Stefanie Heinisch (Aktive aus der komba jugend) und Carolin Orthen (Personalrätin OB/I/II/III)
Veranstaltungsort: Stadthalle Mülheim

Auch dieses Jahr hat die GJAV der Stadt Köln wieder zu einer Gesamtjugend- und Auszubildendenversammlung alle Azubis eingeladen. Circa 350 Auszubildenden aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen (u.a. Verwaltungsfachangestellte, Beamtinnen und Beamte des mittleren und des gehobenen Dienstes, Köche, Gärtner, Praktikanten im Anerkennungsjahr, Vermessungstechniker, Bürokaufleute, ...) besuchten die Veranstaltung.

Natürlich war auch die komba jugend köln zahlreich vertreten. Die kommissarische Jugendleitung richtete ein kurzes Grußwort an die Stadtspitze, die Ausbildungsleitung, die GJAV selbst und natürlich an die Azubis.
Dabei wurden diese auch über die Aktivitäten der komba jugend köln informiert sowie über die Seminarangebote und natürlich über die Ergebnisse der Tarifverhandlungen. Auch positiv aufgenommen wurde der mögliche Ausblick für Beamtinnen und Beamte auf die Tarifverhandlungen TV-L, die im Frühjahr 2015 beginnen.

Während die Auszubildenden in Gruppenarbeit bei den Workshops darüber schwitzen, welche Fragen und Probleme man später in der Podiumsdiskussion an den Stadtdirektor herantragen könnte,  bereitete die komba jugend köln mit Brezeln und Freigetränke eine kleine Stärkung vor. Diese wurden nicht nur von den Azubis, sondern auch von der Ausbildungsleitung und den Gästen aus der Partnerstadt Wolgograd sehr gern angenommen.  Hierbei wurde natürlich auch Werbung für die bevorstehenden Weihnachtsfeier unter dem Motto "[HA]WAII-NACHTEN" gemacht.

Ein großer Dank geht an Sarah Baur, Manuel Dombrowski, Neellab Hakimi, Ulrike Heintz und Stefanie Heinisch, an Karl Raab und Carolin Orthen für die großartige Unterstützung sowie an unseren Partner,
die BB Bank, für die Bereitstellung der Brezel."

21.06.2014 Wasserski - unbedingt anmelden!

Achtung! Bitte schnell anmelden! - komba jugend köln -

komba jugend macht Tempo! - 13.03.2014 Kartbahn fahren!

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Duales Studium

Dipl. Verwaltungswirt wird Bachelor of Laws

Im Rahmen des Bologna- Prozess und der Studienreform wurde der gute alte Studiengang des Diplom Verwaltungswirtes umgestellt auf den Bachelorstudiengang. Im Jahre 2010 startete der erste Jahrgang des Kommunalen Verwaltungsdienstes die Ausbildung, mit dem Ziel den Bachelor of Laws zu erreichen.
Wie das bei allen neuen Einführungen so ist, gibt es hier und da leichte Anlaufschwierigkeiten und Stolpersteine die aus dem Weg zu räumen sind. Doch so wie es aussieht wird der erste Jahrgang nun im August 2013 voraussichtlich erfolgreich das Studium und somit die duale Ausbildung beenden.
Natürlich gibt es zwischen dem Diplom- und dem Bachelorstudiengang einige Unterschiede, die im Folgenden mit den Inhalten des Studiengangs einmal kurz erläutert werden sollen.
Der Bachelorstudiengang bzw. die Ausbildung im gehobenen Dienst der Kommunalverwaltung gliedert sich in Module. Da es sich um ein duales System handelt, finden diese Module in der Praxis, bei der Ausbildungsbehörde, sowie in der Theorie, an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln, statt. Alles findet in Blockform statt, wie schon im Diplom erfolgreich erprobt.
Die Module in der Theorie finden in vier Studienabschnitten (S1 bis S4) statt. Dabei werden Inhalte der Rechtswissenschaften, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften gelehrt. Die meisten Module beinhalten zwischen zwei und vier verschiedenen Fächern. Die Module werden auf unterschiedliche Weise abgeschlossen, einige wenige lediglich mit Teilnahmenachweis, die anderen durch Prüfung. Diese Prüfungen können schriftlich in Form von Klausuren, Hausarbeiten oder Referaten erfolgen oder mündlich als Fachgespräche. Im Rahmen der Ausbildung findet im zweiten Jahr ein Projektstudium statt. Hinzu kommt, dass ab dem dritten Semester eine Fremdsprache gewählt werden muss. Dabei werden in Englisch natürlich Vorkenntnisse erwartet. Alle anderen angebotenen Sprachen fangen bei Null an. Zurzeit werden beispielsweise Spanisch, Französisch, Niederländisch, Türkisch und Italienisch angeboten. Im letzten Studienabschnitt gibt es dann die Option zwei Wahlpflichtfächer aus einer ganzen Reihe von Auswahlmöglichkeiten zu wählen. Hinzu kommt das Angebot freiwillig im dritten und vierten Semester einen IT-Kurs zu belegen. Hinsichtlich der bei allen schriftlichen Leistungsnachweisen geforderten Formalien (bei Haus-, Projekt-, Referat-, Seminararbeiten und der Bachelorthesis) ist dieses Angebot eine wirklich sinnvolle Ergänzung. Denn dort wird u.a. die bestmögliche Vorbereitung auf diese Arbeiten, in Bezug auf zeitraubende Einstellungen, gezeigt.
Die Praxismodule sind auch neu strukturiert worden. Es gibt die Möglichkeit in vier verschiedenen Gebieten eingesetzt zu werden:

  • Organisation, Personalmanagement und Personalrecht
  • Finanzmanagement
  • Ordnungsverwaltung
  • Leistungsverwaltung

Insgesamt beinhaltet die Ausbildung vier Praxisphasen und am Ende ein Praxisabschlussmodul. Es kann durchaus vorkommen, dass man ein Modul doppelt absolviert, jedoch in einem anderen Amt als beim ersten Mal. Am Ende der Praxisphase findet nun eine Prüfung statt. Diese kann eine schriftliche Arbeit, ein Aktenvortag oder eine Aktenarbeit sein.
Alle Module der Praxis und Theorie sind mit einer Gewichtung belegt. Mit dieser Gewichtung fließt die Note aus der jeweiligen Prüfung in die Bachelornote ein. Also alle während der Ausbildung geleisteten Noten ergeben am Ende 0,8 der Gesamtnote. Die restlichen 0,2 machen die Bachelorarbeit und das dazu gehörige Kolloquium aus.
Das Studium ist nicht zu unterschätzen, doch viele motivierte und gute Dozenten sowie Professoren geben gute Vorlesungen und haben ein offenes Ohr für Fragen. Die Abwechslung zwischen Praxis und Theorie beinhaltet für jeden etwas. Es handelt sich um eine spannende und intensive Ausbildung!!!
Katharina Wrann

 

Neuer Jugendvorstand seit 09.09.2013

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Unsere komba jugend wird durch den Jugendvorstand betreut. Im Rahmen einer eigenen Mitgliederversammlung wurde der neue Jugendverstand am 9. September 2013 gewählt und setzt sich wie folgt zusammen:

Sandra Schultz - Jugendleiterin
vertreten durch
Stefanie Heinisch - stellv. Jugendleiterin
und 5 Beisitzern
Neellab Hakimi, Katharina Wrann, Nadine Cyrulinski, Alexandra Engels, Ulrike Heintz

Nähere Informationen zur Jugendleitung finden Sie rechts.

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Ausbildungsstart bei der Stadt Köln

Foto: M. Baur

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
die Mitglieder der komba köln begrüßen Dich recht herzlich als Verstärkung des großen Teams der Stadt Köln!
Mit dem ersten Tag der Ausbildung beginnt für Dich ein neuer Abschnitt. Neue Aufgaben, neue Kontakte, eine neue Umgebung und neue Herausforderungen erwarten Dich. Für Deinen Start ins Berufsleben wünschen wir Dir viel Erfolg und alles Gute!
Wir hoffen, dass die Ausbildung bei der Stadt Köln Deinen Wünschen, Vorstellungen und Erwartungen entspricht.
Solltest Du dennoch irgendwann einmal Hilfe und Unterstützung bei Schwierigkeiten oder Problemen während der Ausbildung benötigen, stehen wir Dir gerne mit Rat und Tat zur Seite.


Jeden ersten Montag im Monat findet im Vapiano in der Constantinstraße 87-89, 50679 Köln-Deutz um 17:00 Uhr der Komba-Jugend-Stammtisch statt. Du bist herzlich eingeladen. Schau doch einfach mal rein; wir freuen uns auf Dich!

 

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Ergebnisse JAV/GJAV Wahl 2013

In der Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung vom 10.06.2013 bis 14.06.2013 hat die komba jugend im Dezernat OB/I/II/III insgesamt 6 Sitze von 11 möglichen Sitzen erhalten.

Folgende Mitglieder wurden gewählt:
Frau Stefanie Heinisch
Frau Ulrike Heintz
Frau Neellab Hakimi
Herr Manuel Dombrowski
Frau Sarah Baur
Frau Liza Baur

Wir gratulieren ganz herzlich und bedanken uns bei allen Mitgliedern, die sich zur Wahl gestellt haben.

Ausbildungsstart 2012

Azubi-Party 10.09.2011

Neue Jugendleitung

Am 12.12.2010 wurde einstimmig die neue Jugendleitung gewählt. Wir gratulieren: 

Sandra Schultz
Daniel Schlüter
Claudius Hupprecht
Fabian Hupprecht
Thomas Gabriel
Larissa Rempel

Mitgliederversammlung 2010

  1. JAV & GJAV - Wahlen 2009

    Hier die wichtigsten Gründe, warum auch Du die Komba wählen solltest…

    1. Weil wir uns aktiv für die Anwärter und Auszubildenden der Stadt Köln einsetzen!
    2. Weil wir Auszubildende und erfahrene JAV Kollegen aus den verschiedensten Bereichen aufstellen, die Eure individuellen Interessen optimal vertreten!
    3. Weil wir in Köln seit vielen Jahren eine gute Jugendarbeit machen!
    4. Weil wir mit Inhalten überzeugen!
    Unser Konzept zur „Fairen Übernahme“ findet Ihr auf unserer Homepage im Archiv Bereich Personalvertreter /Jugend - Auszubildende/JAV
    5.
     Weil ein starkes Ergebnis und eine hohe Wahlbeteiligung die Position der Jugend- und Auszubildendenvertretung stärkt!
    6.
    Weil sich die Komba mit Petitionen an den Landtag, Demonstrationen, Musterklagen, Unterschriftenaktionen und vielem mehr für die Auszubildenden und Beamtenanwärter einsetzt!
    7.
    Weil wir diejenigen sind, die sich mit der Aktion „Faire Übernahme“ im letzten Jahr sehr erfolgreich gegen die Übernahme nach Ranking eingesetzt haben!
    8.
    Und nicht zuletzt weil wir für Euch antreten…
    Darum: Komba stärken, Liste 2 wählen!
    …damit wir uns auch weiterhin für Euch einsetzen können…

Sonstige aktuelle Angebote der Jugend:

 

 

 

 

  • be a part of it… vol. 3 – Ausbildungsparty am 17.10.2008
 

Zur Ausbildungsparty der Stadt Köln im Deutschen Sport und Olympia Museum, hat die komba jugend einen Fotografen engagiert um den ein oder anderen Partymoment festzuhalten. Bis ca. 01:00 Uhr nachts wurden Fotos von Gästen und Location geschossen.

Ob cool und lässig, frech, lustig, gemütlich oder „sportlich“, es sind einige Fotos entstanden, die zeigen, dass es viel Spaß gemacht hat.

Gegen 23:30 wurden dann drei der schönsten Schnappschüsse mit Preisen im Gesamtwert von über 100,- € prämiert. Die komba jugend wünscht viel Spaß damit!

and the winner is…

(Kopie 1)

Platz 1
Platz 2
Platz 3

Wie angekündigt, darf sich jeder Partygast, der sich in die Liste eingetragen hat, eins der Partybilder aussuchen und bei uns kostenlos bestellen. Die Bilder der Party findet ihr… (einfach den jeweiligen Link anklicken)


jugend@komba-koeln.de

 

Faire Übernahme

  • Unterschriftenaktion "Für eine faire Übernahme"

Die Auswertung der Unterschriftenaktion wurde Herrn Stadtdirektor Kahlen in einem persönlichen Gespräch am 20.10.2008 überreicht.
Unsere Position wurde durch Vorstandsmitglieder der komba jugend und unsern Vorsitzenden Herrn Ulrich Langner erläutert und mit der Auforderung verbunden, diese bei der Neugestaltung der Übernahmeregelungen zu berücksichtigen.
Herr Kahlen sagte zu, in Kürze auf die Personal-/Jugendvertreter zuzugehen.
Den Brief an den Stadtdirektor Herr Kahlen könnt Ihr durch einfachen Mausklick anschauen (auf diese Zeile klicken).

 

Machen Sie mit!

Für eine Übernahme aller Auszubildenden der Stadt Köln in den Verwaltungsberufen des öffentlichen Dienstes
  • Allen Auszubildenden, die sich derzeit bei der Stadt Köln in Ausbildungen in Berufsbildern der öffentlichen Verwaltung befinden und allen Auszubildenden, die zukünftig in diese Ausbildungen eingestellt werden, muss durch eine faire Übernahmeregelung eine berufliche Perspektive geboten werden.
Für eine unbefristete Übernahme / eine Übernahme ins Beamtenverhältnis bei bestandener Abschlussprüfung
  • Die bestandene Abschlussprüfung / Staatsprüfung stellt bereits eine hohe Hürde dar, die auch von vielen zufälligen Faktoren wie Prüfungskommissionen etc. abhängt. Daneben bleiben die Langzeitleistungen in theoretischer und praktischer Ausbildung bei einer Übernahme nach Abschlussnote wie bisher unberücksichtigt. Das Ergebnis der Abschlussprüfung alleine stellt keine endgültige Aussage zur Leistungsfähigkeit und Befähigung der Absolventinnen und Absolventen dar. Wir fordern daher, dass bei bestandenem Abschluss in einem Verwaltungsberuf sofort unbefristet bzw. ins Beamtenverhältnis übernommen wird.
Für Planungssicherheit: Einführung einer verbindlichen Übernahmeregelung, die zu Beginn der Ausbildung vereinbart wird
  • Allen Auszubildenden, die sich in den genannten Berufen bei der Stadt Köln in Ausbildung befinden, ist zu Beginn ihrer Ausbildung eine Übernahmeregelung vermittelt worden (min. befriedigender Abschluss und überwiegend gute praktische Leistungen). Die Stadtverwaltung versucht diese Vereinbarung nun einseitig aufzukündigen. Wir stellen uns klar gegen eine „Änderung der Spielregeln im laufenden Spiel". Wer in eine Ausbildung bei der Stadt Köln eintritt, hat Anspruch auf eine klare und verbindliche Perspektive.
Für das Einstehen der Stadt Köln zu ihrer Verantwortung gegenüber den Auszubildenden und Beschäftigten
  • Der Rat der Stadt Köln hat sich in seiner Sitzung vom 22. Juni 2006 mit der Einführung einer Ausbildungsquote zu seiner gesellschaftspolitischen Verantwortung für die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen zu sorgen bekannt. Dies wird von uns ausdrücklich begrüßt und befürwortet. Wir fordern, dass sich die Stadtverwaltung nun zu ihrer Verantwortung bekennt, den Auszubildenden der Stadt Köln auch eine Perspektive zu bieten. Diese Perspektive kann auf dem freien Arbeitsmarkt liegen, wenn durch qualitativ hochwertige Ausbildung berufliche Perspektiven in der freien Wirtschaft eröffnet werden, bei nicht marktgängigen Berufen muss diese Perspektive durch eine Übernahme seitens der Stadt Köln eröffnet werden.
Für eine bedarfsdeckende, attraktive Ausbildung mit Perspektive, um im Wettbewerb um gute Nachwuchskräfte nicht auf der Strecke zu bleiben
  • Wir fordern, dass die Ausbildung in den Berufsbildern der öffentlichen Verwaltung, für deren Absolventinnen und Absolventen keine Perspektive und Verwendung in der Privatwirtschaft und auf dem freien Arbeitsmarkt besteht, durch personalbedarfsdeckende Ausbildung im Verwaltungsbereich und durch eine faire Übernahmeregelung attraktiv gemacht wird. Es darf mit Blick auf die Personalbedarfsplanung nicht sein, dass gute Nachwuchskräfte durch eine ungewisse Perspektive abgeschreckt werden, wenn jetzt schon klar ist, dass in den nächsten 10 Jahren ca. 30 % der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rente oder in den Ruhestand gehen.
Kein Ranking!!!
Gegen die Einführung einer Übernahmeregelung nach Rangfolge, die das Klima zwischen den Auszubildenden und die Teamfähigkeit zerstören würde
  • Die von der Stadtverwaltung geplante Übernahme nach Rangfolge stellt eine ungerechte Regelung dar. Das objektive Leistungsergebnis der oder des einzelnen Auszubildenden, ihre oder seine Eignung und Befähigung stellt nicht mehr das alleinige Kriterium für die Übernahme dar. Es ist denkbar, dass hervorragende Auszubildende nur deshalb nicht übernommen werden, weil sie sich in einem Jahr mit geringem Personalbedarf in einem überdurchschnittlichen Ausbildungsjahrgang befinden, während im Jahr darauf mittelmäßige Auszubildende eines durchschnittlichen Jahrgangs angesichts eines hohen Personalbedarfs übernommen werden. So ist diese Regelung nicht nur höchst ungerecht, sondern führt auch nicht zu einer guten Stellung der Stadtverwaltung Köln im Wettbewerb um die besten Köpfe. Vor allem nicht, weil die aufgrund dieser Regelung zwangsläufig entstehende Ellbogenmentalität und das schlechte Klima die Attraktivität der Stadt Köln als Ausbildungsbehörde deutlich mindern.

Noch Fragen: Als Ansprechpartner stehen Euch Claudius Hupprecht und Michael Kessel jederzeit zur Verfügung: mailto:faire.uebernahme@komba-koeln.de

 

 

Kölschtour der komba jugend köln, 12.09.2008

Auch wenn das Wetter nicht unbedingt das allerbeste zu sein schien, um auf einer Wanderung durch die Kölner Innenstadt viel Neues und Interessantes über Kölsch zu erfahren, hatten sich 14 tapfere Neu-Auszubildende sowie 1 Neumitglied eingefunden. Gemeinsam mit einer Führerin von Kölntourismus sowie Larissa Rempel und Michael Kessel von der Jugendleitung absolvierten wir eine Runde an den Ausschankstätten der alteingesessenen Kölschbrauhäuser sowie an vielen Sehenswürdigkeiten der Altstadt vorbei.

Selbstverständlich haben wir es uns dabei nicht nehmen lassen, in einige der Ausschankstätten einzukehren und unterschiedliche Kölschsorten zu verkosten. Dabei erfuhren wir auch, dass es nach der Kölner Kölsch-Konvention nur den 24 ursprünglichen Kölschbrauereien erlaubt ist, ihr Bier als Kölsch zu bezeichnen und dass der Kölner an und für sich jeden des Frevels bezichtigt, der sein Kölsch nicht aus der 0,2-er Stange trinkt.

Vorbei am Heinzelmännchen-Brunnen, dem Kallendrisser, Tünnes und Schäal, Groß-St.Martin sowie Willy Millowitsch konnten wir auch viel Wissenswertes und Spannendes über die kölsche Art, Kultur und Sprache erfahren. Unsere Stadtführerin war jederzeit bereit und in der Lage geschichtliches und legendenhaftes einzustreuen.

Auch wenn wir uns gedacht hatten, Azubi’s die selbst nicht aus Köln stammen einen Einblick zu geben, konnten selbst die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die in Köln geboren sind ihr Wissen über „ihre“ Stadt noch erweitern.

Natürlich kam auch der Interessensaustausch über die Ausbildung nicht zu kurz. Mit Anwärterinnen und Anwärtern für den mittleren Dienst, Auszubildenden zur oder zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste sowie Jahrespraktikantinnen und -praktikanten zur Erzieherin und zum Erzieher war auch das breite Spektrum der Ausbildungen bei der Stadt vertreten.

Alles in allem eine Veranstaltung, aus der man in den nächsten Jahren bestimmt eine Institution machen sollte.

Michael Kessel, Jugendleitung komba jugend köln

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Erfolge und Events

  • Unser Einsatz zur Fairen Übernahme
  • Kölsch-Tour 2008